Oasen inmitten der Stadt

Unsere Ökomärkte erfreuen sich großer Beliebtheit. Sie sind kommunikatives Zentrum und Treffpunkt für die Kundinnen und Kunden. Sie kaufen dort nicht "nur" ein, sondern vergessen auch für einen Augenblick den Stress und die Hektik der Großstadt. Bei einem Plausch mit der Verkäuferin am Brot- oder am Obst- und Gemüsestand oder nach dem Einkauf, am Crêpesstand trifft man Freunde und Bekannte.

Nach dem Mauerfall wurde die Vermarktung von Produkten aus dem Berliner Umland möglich. So hatte im Jahre 1991 die Öko AG des damaligen Kirchenkreises Wedding, die Idee, Berlins ersten Ökomarkt auf dem Leopoldplatz ins Leben zu rufen. Nach diesem erfogreichen Modell entstanden in den kommenden Jahren auch in anderen Berliner Stadtteilen Öko-Märkte unter unterschiedlicher Trägerschaft (z. B. der Chamissoplatz in Kreuzberg und der Kollwitzplatz im Prenzlauer Berg).

Im Jahre 1996 konnte der Einzelhandelskaufmann für Naturkost, Christoph Ebeling, der das Projekt von Anfang an begleitet und betreut hat, den Ökomarkt-Veranstaltungsservice gründen. Ihm und seinen Mitarbeitern gemeinsam ist die Begeisterung und die Freude den Marktbesuchern ein positives Einkaufserlebnis zu bieten.

Ausser dem ständigen Bemühen um eine hervorragende Produktqualität erfüllt der Ökomarkt-Veranstaltungsservice Aufgaben wie bestehende und neue Händler am Standort zu platzieren. Er gewährleistet eine reibungslose Logistik und sorgt für Strom, Wasser, Abfallbeseitigung u. a..

Neue Standorte zu erschließen und nachhaltig zu entwickeln, wie beispielsweise durch Werbung und Feste, gehört auch zu seinen Aktivitäten. Dabei ist ihm eine vertrauensvolle Kooperation mit der Händlerschaft und seinen Vertragspartnern, mit denen er seit Jahren zusammenarbeitet, selbstverständlich.

Auf den Märkten finden Sie Qualität aus der Region "Berlin – Brandenburg". Sie können sich über ökologische Produkte und nachhaltige Wirtschafts- und Anbauweisen informieren.

Mi Thusneldaallee 12-18 Uhr